Die Kontakte vom Handy (Smartphone) mit Android als Betriebssystem lassen sich auf unterschiedliche Weise speichern. Standardmäßig werden die Kontakte auf dem internen Speicher des Smartphones (Telefonspeicher) gespeichert. Man kann sie aber auch auf der SIM oder im Google-Konto speichern.
Üblicherweise speichert man die Kontakte auf dem internen Speicher des Smartphones, so sind die Kontakte auch noch da, wenn man den Vertragspartner, also die SIM wechselt. Wird das Handy gestohlen, geht verloren oder kaputt, sind auch die Kontakte zunächst verloren. Deshalb ist eine regelmäßige Sicherung der Daten immer sinnvoll.
Alles hat Vor- und Nachteile. Sind die Kontakte auf der SIM gespeichert, kann man beim Handy-Neukauf einfach die SIM in das neue Smartphone stecken und alle Kontakte sind sofort da. Sollte allerdings die SIM mal kaputt gehen oder das Smartphone geht verloren, sind alle Kontakte weg.
Die einfachste Möglicheit ist wohl die Speicherung der Kontakte im Google-Konto. Dort kann man die Kontakte auch mit anderen Geräten synchronisieren. Egal ob das Smartphone mal verloren geht, Sie den Anbieter wechseln oder sich ein neues Smartphone zulegen, die Kontakte bleiben erhalten, wenn Sie sich bei Ihrem Google-Konto wieder anmelden.
Man kann auch im Nachhinein die Kontakte verschieben, zusammenführen oder an einen anderen Speicherort zukünftig speichern. Öffnen Sie dazu die "Telefon-App", klicken auf "Kontakte" und wählen dann im "3-Punkte-Menü" den Eintrag "Verwalten von Kontakten". Über ein Google-Konto können Sie auch Ihre Kontakte nach erfolgreichem Login im Browser verwalten.
Zuletzt aktualisiert: 12.06.2026